Kultur & Geschichte

„Die KUNST zu SCHENKEN“: Neue Ausstellung im Alten Haus

Das Kunstforum zeigt ab 4. Oktober Werke von sechs Kunstschaffenden aus der Region – zum Entdecken und Verschenken.

Farbige Darstellung einer Litfaßsäule zwischen Bäumen und städtischen Gebäuden.
Ausschnitt aus Ellen Schneiders „Litfaßsäule am Friedrichsplatz“. Das Werk ist in der Ausstellung im Alten Haus zu sehen. © Ellen Schneider

Kunst statt Pralinen: Die neue Ausstellung des Kunstforums Seligenstadt widmet sich der Idee, Originalkunst zu verschenken.

Das Wichtigste kompakt

Sechs Kunstschaffende aus der Region

Für seine vierte Ausstellung in diesem Jahr bringt das Kunstforum Werke von Gabriele Nold, Ellen Schneider, Georgia Wilhelm, Renate Kletzka, Rainer Storck und Reinhold Mehling zusammen. Ihre Arbeiten geben Einblicke in unterschiedliche zeitgenössische Ausdrucksformen – von Malerei und Druckgrafik über Collagen bis zu Skulpturen.

Das Angebot richtet sich sowohl an erfahrene Kunstliebhaber als auch an Menschen, die erstmals ein Originalkunstwerk kaufen möchten. Nach Angaben des Kunstforums sind die meisten ausgestellten Arbeiten zu erschwinglichen Preisen erhältlich.

Abstrakte Arbeit mit hellen Papierflächen, schwarzen Linien und roten sowie ockerfarbenen Akzenten.
Unterschiedliche Papierflächen, Linien und Farbakzente prägen diese Arbeit von Rainer Storck. © Rainer Storck

Ein Geschenk, das lange begleitet

Hinter der Ausstellung steht die Idee, mit Kunst eine persönliche Form des Schenkens zu entdecken. Gerade wenn Menschen bereits alles Nötige besitzen, könne ein Kunstwerk Wertschätzung ausdrücken, Freude bereiten und zum Nachdenken anregen, erläutert das Kunstforum.

Ein solches Geschenk könne seine Besitzer über Jahre begleiten, das Zuhause verschönern und als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit zum Wohlbefinden beitragen. Zugleich unterstütze der Kauf die Künstlerinnen und Künstler und fördere kulturelles Schaffen.

Weitere Informationen gibt es unter www.kunstforum-seligenstadt.de.

Quelle: Kunstforum Seligenstadt, Newsletter und ergänzende Informationen vom 17. September 2026, jepu

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