Vereine & Ehrenamt

Tour pour l’Hospice: Musik und Spenden beim Halt in Seligenstadt

Die Tour pour l’Hospice machte mit Saxpower, Spenden und viel Unterstützung Halt in Seligenstadt.

Vertreter der Stadt Seligenstadt, des Hospizes und der Benefiz-Radtour bei der Spendenübergabe
Bei der Tour pour l’Hospice übergeben Unterstützerinnen und Unterstützer Spenden für das Hospiz am Wasserturm. Bild: Stadt Seligenstadt.

Mit Musik, vielen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Spenden für die Hospizarbeit hat die „Tour pour l’Hospice“ am 20. September in Seligenstadt Station gemacht. Die Benefiz-Radtour führte anschließend weiter zum Hospiz am Wasserturm in Rodgau-Jügesheim.

Das Wichtigste kompakt

Empfang auf dem Hans-Memling-Platz

Gegen 15:30 Uhr erreichte das Team der „Tour pour l’Hospice“ den Hans-Memling-Platz. Bürgermeister Dr. Daniell Bastian und Erster Stadtrat Oliver Steidl begrüßten die Radlerinnen und Radler. Bei Getränken und Gesprächen dankte die Stadt den Organisatoren um Dr. Nikos Stergiou, Vorstand der Rotary Rodgau Hospiz-Stiftung und Chefarzt der Inneren Medizin an der Asklepios-Klinik Seligenstadt.

Mitglieder der Seligenstädter Streetband Saxpower spielen Saxofone am Hans-Memling-Platz
Die Seligenstädter Streetband Saxpower begrüßt die Radlerinnen und Radler am Hans-Memling-Platz. Bild: Stadt Seligenstadt.

Spenden aus Seligenstadt

Neben lokalen Unternehmen beteiligten sich auch Winzerinnen, Winzer und Beschicker des Seligenstädter Weinmarkts kurzfristig an der Aktion. Die Asklepios-Klinik schloss sich mit einer symbolischen Spendenübergabe an. Ziel der Tour ist es, die Betreuung schwerstkranker Menschen am Lebensende im Hospiz am Wasserturm zu unterstützen und für das Thema würdige Begleitung zu sensibilisieren.

Weiter zum Hospiz in Jügesheim

Nach dem Zwischenstopp setzte das Fahrerfeld die rund 100 Kilometer lange Fahrt durch die Kreiskommunen fort. Am späten Nachmittag wurde die gesammelte Spendensumme im Hospiz am Wasserturm in Rodgau-Jügesheim symbolisch übergeben. Das Hospiz begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase; seine Arbeit wird auch durch Spenden getragen.

Quelle: Einhardstadt Seligenstadt vom 21. September 2026, jepu

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